Tobias Hennicken

Heilpraktiker für Psychotherapie · Verhaltenstherapie · EMDR · Hypnose

Mein therapeutischer Ansatz

In meiner psychotherapeutischen Arbeit begleite ich Menschen insbesondere bei Ängsten, emotionalen Belastungen, belastenden Lebensereignissen und wiederkehrenden Denk- und Verhaltensmustern.

Dabei verbinde ich unterschiedliche therapeutische Ansätze. Mit Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie können belastende Denk- und Verhaltensmuster erkannt und verändert werden. EMDR und Hypnose können insbesondere bei der Verarbeitung belastender Erfahrungen und emotionaler Blockaden eingesetzt werden.

Mir ist wichtig, gemeinsam mit Ihnen herauszuarbeiten, was Sie aktuell belastet, welche Muster dabei eine Rolle spielen und welche persönlichen Ressourcen Ihnen zur Verfügung stehen. Ziel ist es, neue und hilfreiche Strategien zu entwickeln, die Ihnen auch im Alltag mehr Stabilität und Handlungsspielraum ermöglichen.

Jetzt Termin vereinbaren!

Ausbildung

  • Heilpraktiker (Psychotherapie)
    Köln
  • CTW Hypnose-Therapeut
    Oliver Ruppel
  • EMDR Traumatherapeut
    Eilert-Akademie
  • Verhaltenstherapeut
    IAPP Düsseldof
  • Wingwave® – Coach
    Eilert Akadademie
  • Trainer & Businesscoach
    IfAP Köln
  • Kinder- und Jugendcoach
    IPE
  • Krisenintervention / Notfallseesorge
    Malteser

Meine Behandlungsthemen

Erstgespräch

Im Erstgespräch haben Sie die Möglichkeit, Ihre aktuelle Situation und Ihr Anliegen in Ruhe zu schildern. Gemeinsam schauen wir, was Sie aktuell belastet, welche Ziele Sie mit der therapeutischen Begleitung verbinden und welche Vorgehensweise für Sie passend sein könnte.

Das erste Gespräch bietet Ihnen außerdem die Möglichkeit, einen persönlichen Eindruck von mir und meiner Arbeitsweise zu bekommen.

Jetzt Erstgespräch anfragen!

Psychotherapie Aachen – Häufig gestellte Fragen

Ich habe Angst und weiß nicht, warum. Kann Verhaltenstherapie mir helfen?

Ja. In der kognitiven Verhaltenstherapie können wir gemeinsam betrachten, welche Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen mit Ihren Ängsten zusammenhängen und wodurch diese aufrechterhalten werden. Daraus können neue Strategien für den Umgang mit den belastenden Situationen entwickelt werden.

Kann EMDR auch bei belastenden Erfahrungen helfen, die schon länger zurückliegen?

EMDR wird unter anderem zur Verarbeitung belastender und traumatischer Erfahrungen eingesetzt. Im Erstgespräch können wir zunächst gemeinsam betrachten, welche Erfahrungen Sie heute noch belasten und ob EMDR für Ihre Situation eine geeignete Methode sein kann.

Was ist der Unterschied zwischen Verhaltenstherapie und Hypnose?

Die kognitive Verhaltenstherapie arbeitet unter anderem mit der bewussten Betrachtung und Veränderung von Gedanken- und Verhaltensmustern. Hypnose nutzt einen veränderten Aufmerksamkeits- und Bewusstseinszustand, um beispielsweise den Zugang zu inneren Ressourcen und bestimmten emotionalen Themen zu unterstützen. Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, hängt von Ihrem Anliegen und Ihrer persönlichen Situation ab.

Kann ich auch mit einer starken inneren Anspannung oder emotionalen Blockade zu Ihnen kommen?

Ja. Wenn Sie sich beispielsweise dauerhaft angespannt fühlen, bestimmte Situationen immer wieder belasten oder Sie das Gefühl haben, emotional festzustecken, können wir gemeinsam schauen, welche Faktoren dabei eine Rolle spielen und welche therapeutische Unterstützung sinnvoll sein kann.

Ich weiß nicht, ob mein Problem eher etwas für Verhaltenstherapie, EMDR oder Hypnose ist. Muss ich das vorher wissen?

Nein. Sie müssen sich vor dem Erstgespräch nicht für eine bestimmte Methode entscheiden. Wir besprechen zunächst Ihr Anliegen und schauen gemeinsam, welche therapeutische Vorgehensweise zu Ihrer Situation und Ihren Zielen passen könnte.

Wenn Angst immer größer wird: Wie Vermeidung Ängste verstärken kann

Viele Ängste werden kurzfristig leichter, wenn man die Situation vermeidet, die Angst auslöst. Wer beispielsweise Angst vor bestimmten Menschen, Orten oder Situationen hat, fühlt sich zunächst erleichtert, wenn er ihnen aus dem Weg geht. Auch Rückversicherung, Kontrollieren oder das Entwickeln bestimmter Sicherheitsstrategien können kurzfristig beruhigen.

Das Problem: Die Erleichterung kann dazu führen, dass das Gehirn die vermiedene Situation weiterhin als gefährlich bewertet. So kann sich ein Kreislauf entwickeln, in dem die Angst langfristig bestehen bleibt oder sogar zunimmt.

In der kognitiven Verhaltenstherapie geht es deshalb unter anderem darum, solche Zusammenhänge zu erkennen und neue Möglichkeiten im Umgang mit Angst zu entwickeln. Dabei wird nicht einfach „gegen die Angst angekämpft“. Vielmehr geht es darum, Schritt für Schritt wieder mehr Handlungsspielraum zu gewinnen und Erfahrungen zu machen, die die bisherigen Befürchtungen überprüfen.

Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, hängt dabei immer von der individuellen Situation ab.

Wenn Ängste Ihren Alltag einschränken oder Sie bestimmte Situationen zunehmend vermeiden, können Sie dies in einem Erstgespräch in Ruhe besprechen.

Erstgespräch anfragen

Anmeldung

Kontaktieren Sie uns, um einen Termin für ein Erstgespräch zu vereinbaren.